Vor nunmehr rund neun Jahren brachten wir in unserer Reihe mit den Filmen aus der britischen Hammer-Produktion Freddie Francis äußerst gelungenen Frankenstein-Beitrag „𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝘀 𝗨𝗻𝗴𝗲𝗵𝗲𝘂𝗲𝗿“ in zwei Mediabook-Varianten und zeitgleich auch als Keep Case heraus. Der Titel ist bereits seit gefühlten Ewigkeiten nicht nur als Mediabook, sondern auch in der Keep-Case-Version bei uns vergriffen. Wir haben uns des Titels noch einmal angenommen und bringen diesen gerade auch für all diejenigen erneut heraus, die unter Umständen erst später dazu gekommen sind, unsere Hammer-Reihe zu sammeln. Wir wissen, davon gibt es einige!

„𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝘀 𝗨𝗻𝗴𝗲𝗵𝗲𝘂𝗲𝗿“ erscheint also am 22. Mai 2026 in der Mediabook-Version „C“. Diesmal auf der Front des Mediabooks: das britische Plakatmotiv der Erstaufführung des Films aus dem Jahre 1964. Unsere Disc bietet neben dem ohnehin wunderschön anzusehenden Werk auf der Blu-ray auch wieder die bekannte Rundum-Sorglos-Extraausstattung unserer Veröffentlichung aus dem Jahre 2015, nämlich:

Die Extras, die auf der Dics der Mediabook-Version zu finden waren, werden auch hier vertreten sein, nämlich:
Und weiter geht’s mit den Zelluloid-Wunderwelten von Regisseur/Produzent/Tausendsassa Bert I. Gordon. Frohlocket, denn sein opus magnum "Die Rache der schwarzen Spinne" (The Spider), steht bei uns endlich in den Startlöchern!
Ab dem 04. Mai 2026 kann man sich auf unserer üppig ausgestatteten Blu-ray einen umfassenden und höchst eindrucksvollen Einblick in dieses schwarzweiße Gesamtkunstwerk verschaffen, denn neben dem Untier der in der 5XL-Version erwartet den geneigten Betrachter auch kurzweilig erzählter, schmissig dargebrachter Teenager-Rock'n'-Roll-Horror raffiniertester Machart. Kein Wunder daher, dass "Die Rache der schwarzen Spinne" zu den absolut erfolgreichsten Filmen der Produktionsfirma American International Pictures gehörte.
Dazu bieten wir euch neben drei Mediabook-Varianten den wunderschönen Plakatversionen aus Deutschland und Italien auch wieder zwei Präsentationen des Films an: Die gängige Kinofassung im Vorführformat 1.85:1, aber auch die original deutsche Kinofassung im Format 1.37:1 – beide natürlich ausgestattet mit der sagenhaft stimmungsvollen Originalsynchronisation für den deutschen Kinoeinsatz des Films im Jahre 1960.

Auf der Suche nach ihrem verschwundenen Vater macht die junge Carol zusammen mit ihrem Freund Mike eine erschreckende Entdeckung. Wie schon viele Menschen zuvor wurde auch ihr alter Herr das Opfer einer haushohen Monsterspinne, die in einem verzweigten Höhlenversteck auf Opfer wartet. Die Behörden sind schnell zur Stelle und das Monstrum scheint besiegt, als es aufgebahrt in der Sporthalle der Highschool liegt.
Und dort ereignet sich das Unfassbare: Rock‘n‘Roll-Musik erweckt das Untier erneut und es beginnt ein Kampf um das Überleben einer amerikanischen Kleinstadt ‒ vielleicht sogar der ganzen Welt!
Die technischen Daten:
Der überragende Erfolg unseres Mediabooks von „Guila – Frankensteins Ungeheuer“ und die vielen Anfragen hierzu haben uns wirklich umgehauen. Dabei tauchte natürlich schnell die Frage auf, ob wir auch eine Standard-Version des Films anbieten werden. Aber gerne doch! Wer also eines der zahlreichen Mediabooks verpasst hat oder ohnehin auf eine solche Ausgabe gewartet hat, der darf sich auf den 04. Mai 2025 freuen, denn dann treibt Guila auch in der Keep-Case-Variante als 2-Disc-Version sein Unwesen.

Hier einmal die Daten zu dieser Veröffentlichung:
Ganz unverständlich ist es im Grunde, dass DER KOPF AUS DEM TOTENREICH in Deutschland keine Kinoauswertung erfahren hat und auch sonst nie bei uns zu sehen gewesen ist. Weder auf Video noch im TV. Denn mit seiner sorgfältigen Fotografie von Russell Metty, der zuvor mit Orson Welles, sehr häufig mit Douglas Sirk und später auch mit Stanley Kubrick gearbeitet hat, einer spielfreudigen Darstellerriege und einer packenden Geschichte rund um den kopflosen Hexenmeister Gideon Drew hat dieser kleine Schocker im Grunde alle Zutaten, die man für einen anständigen Kinogrusler so braucht. Diese Nachlässigkeit wird mit unserem sechsten Eintrag in unsere aktuell laufende Galerie des Grauens nun endlich behoben. Wieder ausgestattet mit einer stilsicheren, einem Film der späten 1950er absolut gerecht werdenden deutschen Synchronfassung aus den bewährten Händen von Dr. Gerd Naumann lassen wir Gideon Drews Kopf auf der Suche nach seinem Torso nach annähernd 70 (!) Jahren erstmals auf den gruselwilligen Zuschauer ab 16 Jahren los.
Worum geht es noch einmal genau?